| Name |
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| Geburtstag | 26.04.1973 |
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| Funktion | Bergkobold, „Regenschutzfanatiker“ | |
| Nebenjob | Elektriker |
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| Aktivitäten | Wandern, Klettern, Radln, Schifahren, Faulenzen |
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| Dabei seit | 1983 |
Ein Bergkobold!? - Was ist denn das? Ein kleiner, 10-jähriger Bub, der bereit war sich mit seinem Freund eine Woche ohne Papa und Mama in ein ihm unbekanntes Zeltlager auf der Mödringalm, im Triebental aufzumachen. Das Heimweeeeh war anfangs sehr groß, doch der kleine Pumuckl kam wieder und wieder ….
Pumuckl ??? - Ja, richtig gehört, ich hatte rot-braunes Haar, das meiner damaligen Lagerleiterin Lotte so gut gefallen hat, dass sie diesen Spitznamen für mich kreierte und wie ihr merkt, ist er mir bis heute erhalten geblieben.
Als Teilnehmer war es immer ein Ziel von mir einmal die Lagerolympiade zu gewinnen und in späterer Folge Lagerbetreuer zu werden. Und tatsächlich, im Jahre 1988 durfte ich dann das erste Mal als Lagerhelfer mitfahren, doch im Einser Lager war das Team schon komplett, darum wechselte ich in die zweite Lagerwoche, zum „Löwen“, dem damaligen Leiter. Im selben Jahr feierten wir das zwanzigjährige Bestehen des Triebentallagers und errichteten am Mödringkogel ein Gipfelkreuz.
Die folgenden Jahre war ich im Lager I als Helfer bzw. Jugendführer mit dabei und dann, 1994, nachdem Christian, der ehemalige Lagerleiter, aus beruflichen Gründen aufhören musste, wurde ich von der Landesjugendführung gefragt, ob ich die Leitung übernehmen könne und wolle… - Klare Sache, dass ich das wollte!
Und so übernahm ich in diesem Jahr die Lagerleitung, doch ein neues Team musste gefunden werden und das war nicht ganz so leicht. Dennoch ist es im Endeffekt, wie ich meine, recht gut gelungen ;)
Gemeinsam mit tollen Teams, dem Stift Admont, der Triebener Bevölkerung, freiwilligen Helfern und der Landesjugendführung Graz haben mein Bruder Woidl und ich dieses hoffentlich noch in vielen Jahren weiter bestehende, einmalige Kinderlager seither mit all den uns zur Verfügung stehenden Mitteln fortgeführt. Denn für mich ist das Lager, eigentlich das Triebental an sich, eine Oase; ein Ort an dem man den Alltag hinter sich lassen kann.
Ich bin mit meiner Frau Sigrid, Tochter Susanna und Sohn Luca in Sankt Stefan ob Leoben zuhause. In der knappen Zeit, die mir zwischen den Lagern bleibt, beschäftige ich mich als Elektriker, doch meine Familie steht an erster Stelle.
